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Thumersbacher Schigeschichte

In den ersten Jahren nach der Gründung des Zeller Skiclubs (28. Nov. 1906) wurden mehrere Wintersportveranstaltungen in Thumersbach ausgetragen. Am 19. März 1908 fand zum Beispiel der erste Klublauf des Skiklubs Zell am See am Ronachkopf statt. Sieger war Hans Unterganschnigg in einer Zeit von 4 Minuten und 16 Sekunden. Er beherrschte damals schon die „Arlbergtechnik“, die dem Telemark überlegen war.

Früher gab es sogenannte „Fernläufe“ (Abfahrtsläufe) auf unpräparierten Pisten vom Ronachkopf, der Schwalbenwand, dem Hundstein und der Schmittenhöhe. Der Skiklub Zell am See wollte kurz vor dem Ersten Weltkrieg eine Schihütte auf der Schwalbenwand bauen, doch machte der Kriegsausbruch diese Pläne zunichte. Diese Abfahrten sollten auch markiert werden.

Schitour auf den Hundstein am 1. April 1934, Foto BezirksarchivSeniorenabfahrtslauf

Am 22. Jan. 1911 war diese Veranstaltung auf dem Hundsteingebiet ausgeschrieben. Je nach Schneelage führte der Abfahrtslauf nach Maishofen (Schloss Kammer) oder nach Thumersbach. Die Länge der Rennstrecke war mit ca. 10 km angegeben. Die Höhendifferenz betrug 1200 m.

Der Aufstieg erfolgte um 6 Uhr früh vom Hotel Lebzelter aus, der Start war um 12 Uhr mittags vorgesehen. Das heißt, die Teilnehmer gingen über den zugefrorenen See nach Thumersbach und bestiegen den Berg, bevor das Rennen begann.

Juniorenabfahrtslauf

Ausgangspunkt war wieder das Hotel Lebzelter in Zell am See. Aufstieg um 7 Uhr, Start um 12 Uhr von der Schalbenwand. Die Länge der Rennstrecke war mit ca. 5 km angegeben. Die Höhendifferenz betrug 1000 m.

 Andere Bewerbe waren der Führerlauf (für Bergführer), Knabenlauf, Damenlauf und Stillauf. Beim Stillauf ging es um die Beherrschung der Schwünge. Je nach Art der Ausschreibung enthielt er "Christiania" und "Telemark" nach beiden Seiten oder Schwungkombinationen.

Skitourenberg Ronachkopf

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